Reisebericht Frachtschiffreise „MS BEATE“ nach Norwegen, Dänemark, NOK
Die Reise habe ich im Februar 2026 für den 11. Juli 2026 gebucht, da ich dann schon Rentner aber noch keine 65 Jahre alt bin. Ab 65 braucht man ein ärztliches Attest und kann bis 75 mitfahren. Das ist mal ein Test über 7 Tage, ob eine Container-Fracht-Seereise überhaupt was für mich ist. Die Abfahrt hat sich ca. 3 mal verschoben. Es waren noch Passagiere an Bord, die ja noch zu Ende fahren müssen. Auch die Reiseroute hat sich geändert. Zuerst nach Kristiansand, Aalborg, Kopenhagen und durch den NOK zurück.
23. Juli, Donnerstag Anreise
9 Uhr in Olpe/Sauerland gestartet und bis Bremen gings noch ganz gut. Dort 20 Minuten zähfließend. In Hamburg brennt ein LKW mit Kakaobohnen. Deshalb auch schon auf der A1 kurz vor der A7 Stau. Ein Stück über Land gefahren und vor dem Hafengelände ebenfalls Autobahn-Zubringer-Stau. Kam aber durch. Am Eurokai auf den Mitarbeiter-Parkplatz. Da waren die Schranken oben. Im Gebäude nach der MS Beate gefragt. Die liegt noch an einem anderen Kai. Ich müsste noch 1 Stunde warten. Meinen Pass hat sich der Mitarbeiter angeschaut und ich solle noch warten. Auf dem Besucher-Mitarbeiterparkplatz dürfte ich nicht parken. Solle bis zu den Duckdalben fahren. Dort wäre ein großer Parkplatz. Den habe ich nicht gefunden. Wahrscheinlich, weil da eine große Baustelle ist. Paar Meter weiter bei den Windrädern fand sich da ein kleiner freier Parkplatz. Das Schleppen der Reisetasche war dann mühsam. Mit einem abreisenden Passagier unterhalten, war aber von einem anderen Schiff. Der Schuttle-Service wollte bei der MS Beate schauen, ob sie Einsteigebereit sei. Zwischenzeitlich kam auch der andere Mitreisende aus Gütersloh an. Habe ihn auf den Mitarbeiterparkplatz geschickt, da für „meinen“ keine Zeit mehr war. Der Shuttle-Service brachte uns pünktlich 16 Uhr zur MS Beate. Die Gangway hoch war kein Problem, obwohl die Stufen sehr abgerundet sind. Ein akzent-sprechender Offizier wies uns kurz ein und sagte, dass wir morgen 6 Uhr nach Kristiansand ablegen würden. Wir mussten uns in das Bordbuch eintragen. Meine Kabine (3. Offizier mit Poppei-Bild an der Tür) ist auf dem B-Deck. Das liegt so in der Mitte. Mein Mitreisender hat die EignerKabine unterhalb von der Brücke auf dem E-Deck. Die ist ziemlich groß und komfortabel mit Ausblick auf Deck und zur Seite. Er hat wohl nur 100 Euro mehr dafür bezahlt. Sollte man sich merken! 17:30 Uhr dann zusammen zum Abendessen in die Offiziersmesse. Ich war überpünktlich und bekam schon vorab meine Bratkartoffeln und Fried-Chicken. War lecker. Ziemlich viele Fliegen um uns rum, aber die Speisen waren abgedeckt. Wir können uns aus dem Kühlschrank Getränke kostenlos nehmen. Nochmal auf das Poop-Deck (was immer das auch heisst). Das ist fast ganz unten und im Hafen (und auch sonst) als einziges offen. Auch die Brücke ist nach dem Anlegen geschlossen. Also nur dort aufgehalten, wo auch die Ankerseile und die Mülltonnen sind. Nochmal allein außen ein Deck höher (A-Deck) und ein Umlegemanöver beobachtet. Hier direkt an der Elbe wurde nur noch getankt und was nachgeladen. Nach Hause ein Update gegeben. Um 22 Uhr dann Nachtruhe.
24. Juli, Freitag
Also von Nachtruhe kann keine Rede sein! Ab 22:15 Uhr wurde nochmal umgeparkt. Dass bedeutet: Maschine an (die Entlüftung ist Gegenüber meiner Kajüte) und dann noch der Container-Aufladelärm. Das ging dann so bis 3 Uhr mit Unterbrechungen. Dann wurde in See gestochen und nur noch die Maschine machte ihren Arbeitslärm. Bis 7 Uhr dann doch mal geschlafen. Um 7 muss man aber wieder raus, da es ja pünktlich um 7:30 Uhr Frühstück in der Offiziersmesse im Poop-Deck gibt. Das geht dann bis 8 Uhr. Der Second-Officer ist ein Russe und sehr wortkarg. Es war wohl nur 1 Satz auf Englisch. Der erste Offizier hat gar nichts gesagt und sah etwas gestresst/genervt aus. War aber nur kurz da. Das Frühstück bestand aus Spiegeleiern mit 1 Wurst. Kaffee war auch in der Kanne. Mein Mitreisender hat 12 Tafeln 200g-Schokolade mitgebracht und sie dem Koch überreicht. Es sind wohl 13 Mann Besatzung (davon 1 Frau). Also die Frau Kapitän bekommt wohl nichts. Nach dem Frühstück auf die Brücke (F-Deck) ganz oben. Das saß die Kapitänin mit dem 1. Offizier. Kurz unterhalten. Sie möchte mit „Kapitän“ angesprochen werden. Wir fahren voraussichtlich über den Nord-Ostsee-Kanal direkt nach Hamburg (also nicht über Bremerhaven). Aber das kann sich immer mal noch ändern. Auf dem Außendeck der Brücke (hinten) steht eine Bank, die man benutzen kann. Schöner Platz nach Achtern. Aber auch da geht der Wind noch durch. Auf der Brücke innen kann man auch auf einer Bank sitzen (wenn mal schlechtes Wetter ist). Der 1. Offizier gab uns eine kurze Einweisung an den Geräten auf der Brücke. U.a. war da auch ein AIS-System, was die Schiffsposition weitergibt. Das nutzt auch „Vesselfinder“ im Internet. Sonst das übliche, wie Radar, Kompass, Tiefenecholot, Funkgerät etc. 12:30 Uhr war dann Mittagessen in der Offiziersmesse. Pilzsuppe und Lachs mit Reis. Der Koch kann das gut! Wir als Passagiere sitzen da sehr oft allein, da entweder die Besatzungsmitglieder bei Bedarf essen oder auf der Brücke gegessen wird. Meistens gibt es Zitronenwasser aus dem Kühlschrank. Man kann aber auch Saft trinken. Nach dem Essen habe ich mal die Außenbank achtern auf der Brücke genutzt. Man sitzt schön in der Sonne und kann Fotos machen oder auch lesen. Eine Kappe gegen die Sonne war da hilfreich. Unsere Frau Kapitän sprach mich an und wir stellten fest, dass wir in Nachbargemeinden wohnen. Zufälle gibt es! Morgen früh um 5 Uhr geht der norwegische Lotse an Bord und fährt das Schiff nach Kristiansand. Heute Abend wird gegrillt! 15 Uhr war dann wieder Kaffee-Zeit für die Passagiere. Mein Mitreisender bekam da leider nur noch wenig ab und der Koch war auf Deck das Grillfest vorbereiten. Dafür die Zeit genutzt und in der Kabine weitergelesen. Als ich zum A-Deck ging, war die Grillfete schon voll im Gange. Auf meine Frage an Frau Kapitän, ob ich die Getränke spendieren könne, sagte Sie, dass das der Chief-Ingenieur schon gemacht hätte und ich ggf. nochmal später was geben könnte. Mein Mitreisender kam auch dazu und wir saßen wieder separat am Offizierstisch. Der Koch hatte wieder sein Bestes gegeben. Irgendwie hat sich herumgesprochen, dass ich in der IT arbeite (gearbeitet habe). Ich hoffe, dass das keine Konsequenzen für mich hat (denn irgendwas geht immer nicht). Es wurde kalt und windig. Deswegen ging die Fete etwas eher zu Ende. In der Kabine noch einen heruntergeladenen Film gekuckt, denn Streaming geht hier vor der dänischen Küste nicht.
25. Juli, Samstag
Diesmal war die Nacht ruhig auf See. Immer die dänische Küste lang und morgens um 5 Uhr kam der norwegische Lotse von Kristiansand an Bord. Mein Mitreisender hat sich das auf der Brücke mit angeschaut. Das Anlegemanöver hat dann Frau Kapitän gemacht. Die Routine greift jetzt im Schiffsalltag: um 7:30 Uhr Frühstück. Diesmal Pancakes als warme Mahlzeit. Vom F-Deck (Brücke) den Entladevorgang beobachtet. Es werden immer 2 Container gleichzeitig abgeladen und an Land von einem Hubwagen weggefahren. Die nächste Routine: 10 Uhr Tee-Time, wo es dann Kaffee gibt. Diesmal aber beide auf dem A-Deck auf einer Bank draußen gesessen und die Weltlage erörtert. Es wurde ziemlich kühl (15 Grad) und bewölkt. Free-WLAN von der Stadt auf dem iPhone bekommen können: jetzt zeigt die Wetter-App ab 15 Uhr kalten Regen an. Erstmal in die Kajüte zum Aufwärmen. Wie immer Mittagessen um 12:30 Uhr und anschließend kältebedingt in der Kajüte schon wieder einen Film gekuckt. Diesmal den 15-Uhr-Tee, der ein Kaffee ist, ausfallen lassen. Zum Abendessen legte das Schiff Richtung Aalborg-Dänemark ab. Die Ausfahrt auf der Brücke beobachtet. Es wurde eine Zeitlang die Hirtshals-Route (Fähre nach Dänemark) gefahren. Bei rauer See kam erneut Regen auf aber auch mal ein Regenbogen. Diesmal konnte uns Frau Kapitän ausführlich unsere Fragen beantworten. Auch das „Computerproblem“ wurde angesprochen. Der IT-Support wird sich per Star-Link auf den PC schalten und dann kann ich ja mal mit kucken. Scanner-Treiber und Sprachpakte sind wohl das (lösbare) Problem. Ein mittelgroßes Segelboot mit gerefften Segeln (Sturmbesegelung) hat unser Mitleid erregt. Wo der wohl noch hinwollte um diese (späte) Zeit? Es soll weiter zeitweise regnen. Morgen früh werden wir in Dänemark ankommen.
26. Juli, Sonntag
Die Nacht war entspannt und der Wellengang hielt sich in Grenzen. Durchs Skagerrak und Kattegat nach Aalborg gefahren. Nach dem Frühstück auf die Brücke. Dort war schon der Lotse und wir fuhren in den Arm nach Aalborg rein. Noch vor der Stadt war dann der Hafen. Abgeladen wird aber erst nachmittags. Mit unserer Frau Kapitän mal an Land und das Schiff von außen angeschaut und fotografiert. Sonst ist hier alles abgesperrt und man kommt so nicht raus. Bei Wind und Sonnenschein zu meinem Lieblingsplatz auf dem F-Deck hinter der Brücke und was gelesen. Auch mal ein Selfie gemacht. Heute gab es mittags Sonntagsessen mit asiatischer Suppe und Steak mit Gemüse. Wir haben heute um 16:30 Uhr einen Besichtigungstermin im Maschinenraum, was nur im Hafen möglich ist. Noch hält das Wetter. Kaffee ausfallen lassen und später zur Maschinenraumbesichtigung. Sehr beindruckend und auch sehr laut. Das war was für Technikbegeisterte! Der Löschung der Ladung zugeschaut. Wir werden voraussichtlich 21 Uhr Richtung Kopenhagen ablegen. Gegenüber vom Hafen testet ein Windflügelhersteller seine Rotorblätter in einer Anlage. Diese Info kam von Frau Kapitän. Sie hat mal welche in die Türkei gefahren. Nach dem Abendessen noch auf dem F-Deck und aus medizinischen Gründen einen „Underberg“ getrunken. Dann ging es pünktlich und kurz vor dem Regen Richtung Kopenhagen. Mit dem Fernglas auf dem A-Deck die Ausfahrt in die Ostsee beobachtet. Morgen früh sind wir in der Hauptstadt Dänemarks.
27. Juli, Montag
Morgens um 5 Uhr wieder ein ziemlicher Lärm: wir legen in Kopenhagen an. Die Regenwolken verziehen sich etwas, um später aber mit Wind wiederzukommen. 7:30 Uhr Passagier-Frühstück. Nur ein Offizier saß noch mit am Tisch (der „so viel“ spricht). Die anderen schlafen vielleicht noch wegen der Nachtwache. Ein reges Abladen beobachtet. Die blauen Container sind weg und jetzt sind Grüne da. Wir konnten nicht von Bord, aber man kann die Stadt auch mit dem Fernglas erkunden. Es ist doch ziemlich frisch und windig. Strickpulli wäre schön gewesen, aber Fahrradjacke macht es auch (wenn man eine dabei hat). Um 14:30 Uhr wurde Richtung Kiel abgelegt. Wir müssen wegen des Tiefganges die Nordroute nehmen. Die Fahrt war dann doch etwas holprig, da es gegen die Wellen ging. Aber war nicht so schlimm da Ostsee. 17:30 Uhr Abend-Essen-Routine. Nochmals auf dem A-Deck und weiter ganz hoch. Auf der Brücke das Schiff durch die Wellen gehen sehen. Heute wackelt alles ziemlich stark. Es wird besser werden … morgen.
28. Juli, Dienstag
Heute Nacht 4:30 Uhr fing das Schiff wieder an zu vibrieren und an Schlaf war nicht mehr zu denken. Vermutlich werden die Antriebspropeller verstellt, um langsame Fahrt zu machen oder ggf. einzuparken. Jedenfalls hat sich das Schiff nicht mehr weiter wegbewegt. Ohrstöpsel wären jetzt sehr hilfreich gewesen. Frühstück wie gehabt mit Eiern und Würstchen plus Kaffee. Auf dem F-Deck war die Vibration nicht so stark zu spüren. Die Fahrt ging erst um 10:45 Uhr weiter und dann wurde es wieder ruhiger. Wir haben wohl jetzt einen Slot durch den Nord-Ostsee-Kanal bekommen. Sind noch ca. 30 Km von Kiel weg. Es bewölkt sich Zusehens und die Temperaturen sind eher frisch. Mittagessen (12:30 Uhr). Nach dem Essen auf die Brücke und mit einem noch größeren Schiff zusammen in Kiel-Holtenau in die Schleuse. Die Lotsen kamen an Bord, aber unsere Frau Kapitän hat das An- und Ablegen in der Schleuse gemacht. Das hat sie sehr gut drauf! Außerdem kamen noch 2 Menschen an Bord, die nicht auf die Brücke kamen. Wir vermuten, dass das der Zoll war. Mehr oder weniger schnell durch den Kanal und an Sehestedt vorbei. Dort hatten wir mal Urlaub am Kanal gemacht (sieht immer noch so aus wie früher, vor allem die Baustelle an der Fähre). Mit dem Hauptlotsen ins Gespräch gekommen. Er bildet gerade einen „Lotsenschüler“ aus. Das ist u.a. ein Kapitän zur See, der jetzt 1 Jahr hier mit ihm fahren muss. Nach Sonnenuntergang in die Kajüte verabschiedet, da ich ja noch Schlaf nachholen muss. Schleuse bei Brunsbüttel zur Elbe deshalb nicht mitgemacht.
29. Juli, Mittwoch Abreise
Die Nacht war ziemlich ruhig. Die Einfahrt in die Elbmündung noch mitbekommen, doch da waren wir schon durch die Schleuse durch. Selbst das Anlegemanöver im Hamburger Hafen war ohne Lärm erfolgt. Wir liegen wieder an der alten Stelle am Eurokai, da wo auch die Autos stehen. Gefrühstückt und die Sachen gepackt. Der 1. Offizier wollte wissen, wann wir von Bord gehen wollen. Die Kabinen müssten noch für die neuen Gäste heute Nachmittag fertig gemacht werden. Also wegen mir jetzt! Mussten aber noch etwas warten, da der deutsche Zoll gerade die Papiere kontrollierte und stempelte. Unsere Wasservorräte bezahlt, haben sie aber bei weitem nicht aufgebraucht. Unsere Pässe wiederbekommen. Ich habe noch 50 Euro für die Mannschaft dagelassen. Der Hafen-Shuttle-Service holte uns um 8:30 Uhr am Anleger ab. Wir müssen so lange an Deck bleiben, bis er da ist (Vorschrift). Er fuhr uns aus dem Gelände heraus (Zollgebiet) und mich sogar noch bis auf meinen kleinen Parkplatz neben der Anlage. Dafür habe ich dem Fahrer 5 Euro für die Kaffeekasse gegeben. Er wollte kein Geld. Den Parkplatz an den „Duckdalben“ habe ich mir auch mal angeschaut. Der ist hinter der Seemannsmission und da stehen viele Autos unter Bäumen. Hätte ich auch noch gut stehen können. Ohne Stau wieder auf die A7 Richtung Bremen gekommen und weiter nach Hause. Damit war die Reise nach 7 Tagen zu Ende.
Fazit
Eine Reise zum Kennenlernen der Berufsschifffahrt. Erwartungen gering halten, dann wird man nicht enttäuscht. Dinge, die man für sich braucht: unbedingt mitnehmen, denn an Bord gibt’s nur Flaschenwasser (mit/ohne Gas). Kommunikation zur Mannschaft eher sehr dürftig, da nur 1 Deutschsprechende an Bord war. Wer asiatisch und russisch kann, kommt da weiter. Englisch (für mich) kaum zu verstehen. Mitunter sehr laut in der Kajüte (3. Offizier) durch die wechselnden Maschinengeräusche. In den Häfen kein Landgang möglich, außer in Aalborg im Hafengelände aussteigen können und das Schiff fotografiert. Sehr gutes Essen des asiatischen Kochs. 2 Kaffeezeiten um 10 und um 15 Uhr. Kaffee wurde auf Nachfrage nachgekocht. Informationen durch den 2. Offizier am Anfang der Reise auf der Brücke erhalten. Frau Kapitän beantwortete auf Nachfrage alle Fragen umfassend. Grillfeier auf dem A-Deck. Hier sitzen die Mannschaft und die Offiziere/Kapitän getrennt. Highlight war der Nord-Ostsee-Kanal mit der Schleusung und der Gegend. Außerdem war das ausführliche Gespräch mit dem Hauptlotsen auf der Brücke sehr lehrreich. Als Einstieg ist die Reise sehr zu empfehlen für diejenigen, die herausfinden wollen, ob das, was für sie ist. Es ist mal was ganz anderes außerhalb der hektisch/realen Welt auf dem Festland. Einfach mal machen und dann mitreden.
Gr.