Reisebericht

Herr H.:

Sehr geehrte Frau Pfeiffer, sehr geehrter Herr Pfeiffer,
ich möchte an dieser Stelle von meinen sehr positiven Erfahrungen über meine Reise von Antwerpen nach Dublin und Belfast berichten. Meine Frau hatte mir die Reise zu meinem 50.Geburtstag geschenkt und dank Ihrer Mithilfe ist die Überraschung wirklich gelungen. In Antwerpen wurde ich, nachdem ich am Terminalgate eingecheckt hatte, per Shuttlebus zur Rheintal gefahren und dort freundlich empfangen. Überrascht war ich von großzügigen Kabine, bestehend aus Wohnbereich, Schlafbereich mit geräumigen Bett und ein ordentliches Bad mit Dusche + WC. Ich fühlte mich direkt wohl. Alsdann lernte ich die Messe kennen, wo ich zusammen mit dem Kapitän zu Mittag aß. Das Essen schmeckte gut, es war solide Hausmannskost. Hier, im Nachhinein, noch einmal ein großes Lob an Cooky für seine Kochkünste. Es hat mir jederzeit geschmeckt. Nach dem Essen habe ich mir das Schiff näher angesehen. Zu meiner Freude durfte ich mich überall frei bewegen und auch die Brücke stand mir jederzeit offen, was, wie ich erfuhr, nicht unbedingt immer zutrifft.

Auch der freundliche russische Chief hat mir sein Reich, den Maschinenraum, gern gezeigt und erklärt. Das erste Ablegemanöver war dann auch gleich richtig spannend und es war schön mit anzusehen mit welcher traumwandlerischen Sicherheit der Kapitän das Schiff im Griff hatte. Hoch interessant ist die Beobachtung des Hafenbetriebs vom Schiff aus gesehen. Irgendwann in der Nacht ging dann die Reise los nach Irland. Hier habe ich viel Zeit gehabt mit dem Kapitän zu plaudern. Es war einfach toll was dieser Mann, er wirkte auf mich wie ein alter Seebär, so alles zu erzählen und zu erklären hatte. Ich glaube darüber könnte man ein Buch schreiben. Geduldig beantwortete er meine unzähligen Fragen und auch die die ich gar nicht stellen konnte. So nach und nach lernte ich auch die anderen Besatzungsmitglieder kennen.

 

Irland 7

 

Die Reise nach Irland verlief für mich teilweise etwas unruhig, wegen des Winds und der Wellen. Aber dagegen gibt es ja Reisetabletten. Der Aufenthalt in Dublin und Belfast war zwar kurz aber trotzdem schön. Schöner wäre es höchstens noch gewesen, wenn man Dublin am Abend hätte erleben können, vielleicht unter sachkundiger Führung. Auch das Wetter spielte mit und zeigte sich überwiegend von seiner freundlichen Seite. Die Rückfahrt erwies sich als wunderschön und vor allem entspannend, denn am Anfang ist man halt etwas aufgeregt und alles ist neu und ungeheuer spannend. Jetzt konnte man so richtig die Seele baumeln lassen.
Die Woche verging für mich wie im Fluge und gewiss werde ich eine solche Reise, vielleicht mit meiner Frau, irgendwann noch einmal unternehmen.

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